Hac Vinent
Hac Vinent zeigt im Studio eine Videoinstallation, die die Konstruktion von Identität unter dem Blickwinkel posthumaner Verkörperung reflektiert.
Hac Vinent (*1988, Barcelona, Spanien) entwickeln ihre Arbeit aus einer anti-ableistischen und crip-queeren Perspektive, geprägt durch ihre Erfahrungen als gehörlose, neurodivergente und queere Person. Sie haben Solo- und Gruppenausstellungen in Spanien, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Österreich, Mexiko, Argentinien und Kolumbien gezeigt. Zu den erhaltenen Auszeichnungen gehören der Sala d’Art Jove, der Miquel Casablancas Preis und Generación 2021. Hac Vinent erhielt zudem mehrere Stipendien für Forschung, Produktion und künstlerische Entwicklung, unter anderem von Hangar, dem Schaffens- und Museumsprogramm des ICUB, dem Visual Arts Grant der Generalitat, EMPELT, Barcelona Crea sowie dem Leonardo-Stipendium der BBVA Foundation. Ihre Arbeiten befinden sich in den Sammlungen des MACBA, Sant Andreu Contemporani, der Fundación Montemadrid, der Fundación Guasch Coranty und der Fundación Güell.
Bild: Hac Vinent, Hard Persistence, 2020, 3-Kanal-Video, Farbe, Ton, 17 min 23 sec, Ed. of 5 + 1PA, courtesy of the artist.
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