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Ausstellungen

20.02.–25.04.2021

... Line as Thought, Lines as Universe ...

... Line as Thought, Lines as Universe ... ist eine Ausstellung, die zeitgenössische Zeichnungspraktiken im Vergleich zu einigen Pionieren der abstrakten Zeichnung aus den vergangenen Jahrzehnten untersucht. Das Ausstellungskonzept wurde zunächst von Zeichnungen der verstorbenen rumänischen Künstlerin Alina Popa inspiriert. Während einer Krankheit und bis zu ihrem Tod im Jahr 2019 schuf Alina Popa ein unglaubliches Werk an Zeichnungen, die ihre Erfahrungen zutiefst bewegend darstellen. Die anderen ausgestellten Zeichnungen in der Ausstellung gehen in verschiedene konzeptionelle und expressive Richtungen und erforschen das Potenzial der Zeichnung als Kunstform, um das Unaussprechliche und Unfassbare darzustellen, sowie Ideen, Raum und das Unbekannte in visueller Form zu umrunden und schließlich die Grenzen von Sprache und Denken zu testen.

Details

Abbildung: Alina Popa, Health in Me, 1 min, 13.12.2018, Zeichnung.
Foto: Courtesy of the artist & Florin Flueras

Alina Popa, Health in Me, 1 min, 13.12.2018, Zeichnung.

20.02.–25.04.2021
Kabinett

Marlies Pöschl
Les Maintenants

Les Maintenants ist der Name einer fiktiven Firma in Marlies Pöschls Film Aurore, die empathische Roboter entwickelt. Zugleich meint der Titel dieser Ausstellung den Plural von „Jetzt“ (maintenant) – eine ständig wiederholte, ewige Gegenwart. Es geht um ein Innehalten, das Formulieren einer alternativen Zeitlichkeit, die gewohnte Rhythmen hinterfragt und standardisierte Zeit-Zonen überschreitet. Pöschl bewegt sich an Orte, die an den Rändern der Gesellschaft liegen und nach einer eigenen Logik funktionieren. Zeitlichkeit, Fürsorge, und Kollektivität in einer durch technologische Veränderungen geprägten Gesellschaft sind die Themen, denen sich die Künstlerin in dieser Ausstellung nähert.

Details

Abbildung: Marlies Pöschl, Les Maintenants & Marlies Pöschl, Pepper Perceval, 2018, performative Ausstellung, 60 min, CAC Brétigny.
Foto: Aldona Gritzmann

Marlies Pöschl, Les Maintenants & Marlies Pöschl, Pepper Perceval, 2018, performative Ausstellung, 60 min, CAC Brétigny.

08.02.2020–31.12.2021
Ringgalerie

Omer Fast
The Invisible Hand

2019 beauftragte der Salzburger Kunstverein Omer Fast seinen erstaunlichen Film Der Oylem iz a Goylem, der auf einem jüdischen Märchen basiert, zu produzieren. Ab 2020 wird in der Ringgalerie eine Installation seines VR-Films The Invisible Hand zu sehen sein, der auf demselben Märchen basiert. Damit setzen wir unsere langfristige Zusammenarbeit mit diesem Künstler fort.

Details

Abbildung: Omer Fast, The Invisible Hand, 2018, VR Film in 3D, 13 min. Produziert vom Guangdong Times Museum.
Foto: Courtesy of the artist. Produktionsstill / Production still by Vega Fang.

Omer Fast, The Invisible Hand, 2018, VR Film in 3D, 13 min.
Produziert vom Guangdong Times Museum.