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Ausstellungen

25.02.–23.04.2017

A Painter’s Doubt

Diese Ausstellung wirft durch den Blickwinkel zeitgenössischer Maler_innen Fragen der Phänomenologie heute auf. Manche der Maler_innen arbeiten mit eher abstrakten Ausdrucksformen, während andere figurativ oder gegenständlich malen. Der gemeinsame Nenner der Ausstellung sind Wahrnehmungsvorstellungen und die Untersuchung verschiedener Phänomene, die sich im Werk jedes dieser Künstler_innen identifizieren lassen.

Künstler_innen:
Anna Bjerger (SE), Vivian Greven (D), Flora Hauser (AT), Gregor Hildebrandt (D), Carl Mannov (DK), Kirsi Mikkola (FN), Mairead O’hEocha (IE), Daniel Pitin (CZ), Titania Seidl (AT)

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Abbildung: Flora Hauser, O’Hara über die Alpen schreitend, 2016, Stifte auf Leinwand, 50 x 30 cm
Foto: Courtesy of the artist

Flora Hauser, O’Hara über die Alpen schreitend, 2016, Stifte auf Leinwand, 50 x 30 cm

25.02.–23.04.2017
Kabinett

Margareta Klose. Im Grünen

Parallel zur Ausstellung über Malerei und Phänomenologie hat die junge Malerin Margareta Klose eine Installation im Kabinett entwickelt, die sowohl Wandmalerei als auch bildhauerische Elemente umfasst.

Margareta Klose konserviert seit vier Jahren Verpackungs- und Malmaterial innerhalb von
Einmachgläsern, welches sich über die Dauer der Jahre weiterentwickelt, sich verändert und
fortwährend neue verschiedene, farbenprächtige, vergängliche Schichten bildet. Die poetischen Farbgläser sind eine Form der Hommage an die Dauer, an dieses Lebensgefühl, das man nicht bewahren, sondern nur in der Wiederholung eines Augenblicks erfahren kann.

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Abbildung: Margareta Klose, Installation, verschiedene Materialien, 2013–2016
Foto: Courtesy of the artist

Margareta Klose, Installation, verschiedene Materialien, 2013–2016

25.02.–23.04.2017
1 Bild im CaféCult

Stefan Kreiger. Trojan Source Code

Im Rahmen der Ausstellungsreihe im Café Cult #78 zeigt Stefan Kreiger eine neue Arbeit.

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25.02.2017–04.02.2018
Ringgalerie

Nevin Aladağ. Fünf Steine Spiel

Die in Berlin lebende Künstlerin Nevin Aladağ macht Gegenstände des täglichen Gebrauchs ebenso wie Situationen und Handlungen des Alltags zum Ausgangspunkt ihrer Arbeiten und beschäftigt sich mit deren kulturellen und politischen Kodierungen, ihrer Herkunft und Geschichte.

Für 2017 war Nevin Aladağ eingeladen, eine ganzjährige Ausstellung in der Ringgalerie des Salzburger Kunstvereins zu entwickeln. Die Künstlerin hat eine alle vier Gänge umfassende Installation geschaffen, die erstmals nicht an den Wänden sondern im Raum hängt.

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Abbildung: Nevin Aladağ, Fünf Steine Spiel, 2012 / 2009, 38 C-Print, 40 x 30 cm, gespielt von Pakize Aladağ
Foto: Courtesy of the artist

Nevin Aladağ, Fünf Steine Spiel, 2012 / 2009, 38 C-Print, 40 x 30 cm, gespielt von Pakize Aladağ