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Ausstellungen

13.04.–07.07.2019

A Flower in My Mouth

Ein Labyrinth ist eine Bar ist eine Blume ist ein Wort ist eine Stille ist eine Geste ist eine Ablenkung ist ein Name ist ein Spiegel ist ein Schrei ist ein erotischer Schmerz ist eine schmeichelnde Traurigkeit ist eine Löschung ist Blut ist Glücksspiel ist Rache ist eine Hochzeit ist eine Beerdigung.

Der Salzburger Kunstverein freut sich A Flower in My Mouth zu präsentieren, ein Projekt von Mehraneh Atashi, Sara Giannini und Jacopo Miliani. Kuratorische und künstlerische Praxis miteinander verbindend, präsentiert die Ausstellung A Flower in My Mouth Spekulationen über die Semiotik der Blumen in Beziehung zu Sexualität, Esoterik und politische Macht.

Blumen sind Geschlechtsorgane der natürlichen Welt und wurden von alters her dazu verwendet, das Unaussprechliche auszudrücken: zu verführen, zu verehren und abzulenken.

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Foto: Mehraneh Atashi

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13.04.–07.07.2019
Kabinett

Borjana Ventzislavova

In Borjana Ventzislavova’s Film Und der Himmel klärt sich auf (MAGIC RESISTANCE) üben fünf Protagonistinnen künstlerisch-magische Rituale an geschichtsträchtigen Orten in Wien aus. Mittels unterschiedlicher Verfahren nehmen sie Bezug auf konkrete historische Ereignisse der NS-Vergangenheit und agieren so gegen die in der westlichen Hemisphäre aktuelle rechtspopulistische Stimmung.

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Abbildung: Borjana Ventzislavova, Und der Himmel klärt sich auf (MAGIC RESISTANCE), 2018, Filmstill
Foto: Courtesy of the artist & Bildrecht

Borjana  Ventzislavova, Und der Himmel klärt sich auf (MAGIC RESISTANCE), 2018, Filmstill

13.04.–07.07.2019
1 Bild im CaféCult

Café Cult #89: Charlotte Pann

Im Rahmen der Ausstellungsreihe im Café Cult #89 zeigt Charlotte Pann eine neue Arbeit.

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13.04.2019–02.02.2020
Ringgalerie

Per Dybvig

Die Zeichnungen des norwegischen Künstlers Per Dybvig zeigen den Alltag, oft Augenblicke stiller, immer wiederkehrender Momente. Dybvig wurde vom Salzburger Kunstverein eingeladen, Zeit in Salzburg zu verbringen, um die Stadt und ihre Einwohner_innen zu portraitieren. Eher unauffällig war er in Cafés, Bars und den Straßen von Salzburg unterwegs. Gleich einem Beobachter und Geschichtenerzähler vergangener Tage, verweilt er fast unsichtbar in einem versteckten Winkel und skizziert. Dabei illustriert er diskret und empathisch Menschen und Szenarien, zeigt eine (betont) zarte Menschlichkeit und bietet so einen unkonventionellen Blick, entgegen den schnelllebigen Mechanismen unserer Zeit.

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Abbildung: Per Dybvig, Small Dog Bar Hotel Sacher 12.2.19, 2019, Bleistift auf Papier, ca. 21 x 29,7 cm
Foto: Courtesy of the artist & Christine König Galerie, Wien

Per Dybvig, Small Dog Bar Hotel Sacher 12.2.19, 2019, 
Bleistift auf Papier, ca. 21 x 29,7 cm